[1958] Porsche 356 A 1600 GS Carrera GT
Mit dem 356 A 1600 GS Carrera GT vergrößerte Porsche den Hubraum der Viernocken-Carrera-Linie. Das Modell blieb eng an den 356 gebunden, war in GT-Spezifikation jedoch konsequent auf Wettbewerb getrimmt. Die Kombination aus niedrigem Gewicht, drehfreudigem Viernockenmotor und standfestem Fahrwerk machte den Wagen vor allem für Langstrecke, Rallye und GT-Rennen attraktiv. Er gehört zur Entwicklungslinie, die später im Carrera 2 und in den letzten 356-Rennversionen mündete.
Technik & Einsatz
Heckmotor; vergrößerter 1,6-l-Viernocken-Boxer-Vierzylinder. Leichte GT-Wettbewerbsausführung des 356 A.